Fridolin

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Sie sah sie nicht, so sehr sie sich auch anstrengte. Sie betrachtete das silberne Ahornblatt, blickte auf die kahle Stelle an der Wand und versuchte sich das Gefühl in Erinnerung zu rufen, wie sie sich mit der Kette um den Hals betrachtet hatte in dem Spiegel, der ihr mittlerweile unerträglich geworden war, sich vielleicht nicht schön, aber doch recht hübsch gefunden hatte. Die Schönheit des Anhängers war verschwunden, so wie alle Schönheit verschwunden war.  Langsam legte sie die Kette auf den Nachttisch zurück und ließ sich wieder auf ihr Kissen sinken. Sie hatte aufstehen wollen, hatte es wirklich versucht, wenigstens für ein Glas Wasser, doch schon der Weg in die Küche kam ihr wie eine Chinareise vor, unvorstellbar das momentan zu schaffen. Fridolin der Dackel, der zusammengerollt neben ihrem Kissen geschlafen hatte, krabbelte zu ihr herüber und leckte ihr Ohr. Er musste schrecklich hungrig sein, sie war die schlechteste Hundehalterin der Welt. Seine dunkelbraunen Augen blickten sie mit einer Wärme und Zuneigung an, die sie nicht im Geringsten verdient hatte. Und in diesem Blick sah sie – nicht die Schönheit zwar, doch eine Ahnung ihrer Existenz, als ob sie bloß irgendwo versteckt wäre, als ob sie sie irgendwie wiederfinden könnte. Plötzlich wurde ihr klar, dass sie für ihn nach China reisen und in die Küche gehen würde, um Futter in seinen Napf zu füllen, dass sie für ihn durch die Sahara wandern und nach draußen gehen würde, um ihn spazieren zu führen, und dass sie vielleicht, ganz vielleicht auch für ihn zum Mond fliegen würde, zum Telefon greifen und eine Nummer wählen und sich auf die Suche nach der verlorenen Schönheit machen würde.

Wieder mal im letzten Moment ein Beitrag zu den abc.etüden. Die Graphik ist von  ludwigzeidler.de.

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Parallelwelt in _.214

2017_44.17_eins_lz | 365tageasatzaday

Hyperknall, er hatte tatsächlich Hyperknall gesagt. Dieses Wort existierte nicht einmal, dessen war sie sich sicher. Bei allem Respekt vor deren Arbeit hatte sie die explosiven Vorlieben einiger ihrer Kollegen aus dem Nachbargebäude nie ganz nachvollziehen können. Langsam goss sie flüssigen Stickstoff in das Behältnis und betrachtete die eiskalte Wüste aus Nebel, die sich schlagartig bildete, Wanderdünen im Zeitraffer und Oasen aus Flüssigkeit, die in Sekundenschnelle verdampften. Sie füllte nochmals nach und lehnte sich dann zurück, um auf das Wunder des verschwindenden Widerstands zu warten, das die Messgeräte anzeigen würden, sobald die kritische Temperatur erreicht wäre. Gewiss, sie konnte die Schönheit nicht bestreiten. Und trotzdem, ihr Reich war es nicht. Erst als sie wieder in ihrem Büro im Theoriegebäude war – solide Bücher statt empfindlicher Instrumente, leise summende Computern statt aufdringlich brummender Vakuumpumpen – war sie zu Hause. Genau hier, umgeben von Gleichungen, in denen die Welt lag, fühlte sie sich pudelwohl.

Hihi, diese abc.etüden machen irgendwie Spaß. Und diesmal kam ja auch ein Hund in einem der Wörter vor, passt also zu mir, oder? Obwohl ich dem Wort Hyperknall tatsächlich noch nie begegnet bin. Die Illustration ist wieder von ludwigzeidler.de.

Fremdentod [abc.etüden]

Sonnige Tupfen aus Gold auf braungesprenkelter Rinde, oben blau zwischen herbstfarbenbunt. Der Asphalt ist gleichgültig grau. Die erloschene Laterne wird von einem einsamen Teddybären bewacht, mitgenommen von Regen und Staub, die Blumen daneben verwelkt. Ich kannte dich nicht, dein Tod betrifft mich nicht und trifft mich doch, hier und jetzt, ohne Grund. Es gibt doch so viele wie dich. Ich würde gerne für dich beten, doch das habe ich verlernt, irgendwann, es gelingt nicht mehr. Mein Schlüsselanhänger hat die Form eines Hundes. Ich lege ihn neben deine Laterne, als Unterstützung für den einsamen Bären. Mehr kann ich nicht tun. Was bleibt, ist ein Gefühl der Beklommenheit, das mich noch lange nicht loslässt.

Ein Beitrag zu den abc.etüden. Die Illustration stammt von ludwigzeidler.de.

The Mystery Blogger Award 2.0

Wir wurden schon zum zweiten Mal zum Mystery Blogger Award nominiert, dieses Mal von den Cavaliermädchen. Ganz herzlichen Dank an Doxa, Hayley und Darida, wir fühlen uns geehrt.

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Die Regeln und den ganzen Kram könnt ihr gerne in meinem ersten Beitrag hierzu nachlesen, jetzt habe ich keine Lust, es nochmal aufzuschreiben. Nur Okoto Enigma, die den Award ins Leben gerufen hat, verlinke ich nochmal brav.

Also zunächst wieder drei Dinge über uns:

  1. Mia steht nicht auf, um mich zu begrüßen, wenn ich nach Hause komme. Zum Gassigehen muss ich sie zweimal rufen. Aber wenn ich mich in die Nähe des Sofas begebe, springt sie sofort auf und steht vor mir. Es könnte ja sein, dass ich ihre Decke darauf lege und sie es sich dort bequem machen kann.
  2. Kalle entspannt sich (ganz hundeuntypisch), wenn ich ihn umarme. Ist er unruhig und kann nicht schlafen, lege ich mich neben ihn und ziehe ihn in meine Arme, wo er innerhalb weniger Minuten einschläft.
  3. Mein Herz schlägt ja für Mischlinge. Würde ich mir aber einen Rassehund aussuchen, wäre das ein Silken Windsprite.

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Doxas Fragen an uns:

Wenn du für einen Tag das Leben mit deinem Hund tauschen könntet, wie würde dieser Tag für dich aussehen?

Aufstehen, gekuschelt werden, spazieren gehen, frühstücken. Den Vormittag schmusend auf dem Sofa verbringen. Mittagsschläfchen, dann noch ein langer Spaziergang. Ein Nickerchen, buntes Unterhaltungsprogramm, währenddessen wird das Abendessen verzehrt. Kleine Runde schmusen, Nickerchen, Nachtisch in Form eines Kauartikels. Nickerchen, Abendkuscheln, schlafen. Hund müsste man sein.

Was liebst du am meisten an deinem Hund?

Mia: Ihre Freundlichkeit, Zuverlässigkeit und Unkompliziertheit. Dass man sie einfach mal irgendwohin mitnehmen kann, ohne Katastrophen zu befürchten. Wie sie das Näschen kräuselt, bevor sie mir einmal schnell und entschlossen über das Gesicht leckt. Wie sie beim Tauziehen knurrt, als würde sie gegen ein Rudel Wölfe kämpfen.

Kalle: Seine Wärme und Lebendigkeit, wie er Nähe sucht, sich über Kleinigkeiten freut und dauerschmust. Seine Empathie, wie er auf jeden meiner Gedanken, jede Gefühlsregung reagiert. Sein Vertrauen, seinen Mut. Wie er seine Nase in meine Hand oder seinen Kopf in meinen Bauch drückt, seine Pfoten auf mich legt, sich an mein Bein lehnt. Wie er an mich gekuschelt schläft.

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Gibt es etwas, das du an deinem Hund ändern würdest? Wenn ja, was wäre das?

Für Mia würde ich mir ein bisschen mehr von besagter Lebendigkeit wünschen. Falls sie sich über Dinge freut, zeigt sie das nicht so wirklich. Selbst in Erwartung von Futter ist sie eher ungeduldig als freudig. Für Kalle wünsche ich mir natürlich weniger Angst und mehr Selbstbewusstsein. Ein winziges bisschen besser mit anderen Hunden auszukommen wäre auch nicht schlecht.

Was ist dein momentanes Trainingsziel mit deinem Hund?

Mit Mia habe ich keines mehr. (Oder ist es ein Trainingsziel, wenn ich ihr beibringen möchte, Gegenstände rückwärts zu umrunden?) Und Kalle hat eben seine beiden Dauerbaustellen: Angst und Hundebegnungen. Erstere soll weiter abnehmen, letztere sollen noch entspannter werden. Insbesondere trainiere ich weiter das Anzeigen anderer Hunde, damit das wirklich zuverlässig funktioniert.

Warum bloggst du?

Oh, das ist alles Teil des Großen Plans. In Wirklichkeit ist der Blog nur Tarnung, um Geheimbotschaften mit Kollegen auszutauschen. Dass ich gerne schreibe und das mehr Spaß macht, wenn meine Texte gelesen und kommentiert werden, ich außerdem den Austausch mit anderen Bloggern mag, das ist alles nebensächlich.

Links zu meinen Beiträgen habe ich schon geteilt, nominiert habe ich auch erst und es waren jetzt ja auch schon so viele dran. Ich überspringe das mal. Wer Lust hat, darf  sich gerne mit meinen Fragen vom letzten Mal nominiert fühlen.

Zauberorte [abc.etüden revisited]

Nach den Kommentaren gestern habe ich mir überlegt, dass ich vielleicht noch ein Gedicht zu den abc.etüden schreiben möchte. Weil ich Gedichte mag und ja kein literarischer Anspruch besteht. Und wie das mit Gedichten so ist: Kaum hat man sich entschlossen, womöglich eines zu schreiben, ist es auch schon da. Bitte sehr:

 

Zauberorte

 

Wo Suchende gehen,

Wo Gehende sehen,

Und Worte sich singen,

Wo Träume entstehen,

 

Sich Suchende fragen,

Sich Fragende wagen,

Sekunden verklingen,

Sich Monate jagen,

 

Dort denkst du, dass fragwürdig,

Dort fragst du, ob merkwürdig,

Dort merkst du, dass denkwürdig,

Dass Wunder geschehen.

 

Eintopfflucht [abc.etüden]

Mir ist ein bisschen langweilig. Okay, eigentlich muss ich noch eine Menge für die Uni lesen und Staubwischen wäre wohl auch nicht schlecht. Dazu habe ich aber gerade keine Lust. Gerade möchte ich etwas schreiben, etwas Anderes als sonst. Mir fallen die abc.etüden von Irgendwas ist immer ein, die ich seit einer Weile verfolge. Ich schaue mir Wörter für diese Woche an. Sie sind einfach, da gibt es viele Möglichkeiten. Ich beschließe, es einfach mal auszuprobieren.

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Was sind die abc.etüden? Jede Woche werden drei Wörter vorgegeben. Nun geht es darum, diese Wörter in einer Kurzgeschichte von maximal zehn Sätzen unterzubringen. Die Illustration dazu wurde von Herrn lz. (ludwigzeidler.de) erstellt. Diese Woche stammen die Wörter von Red Skies Over Paradise und lauten:

Monat,

fragwürdig,

gehen.

Da das hier ja ein Hundeblog ist, habe ich es mir zur zusätzlichen Bedingung gemacht, dass auch das Wort Hund vorkommt. Sonst würde der Text ja gar nicht hierher passen.

Ich muss zugeben, dass ich keine Erfahrungen mit Kurzgeschichten habe. Und dass die Anzahl der Sätze (und nicht der Wörter) beschränkt ist, ist für mich eine Herausforderung. Ich mag nämlich kurze Sätze. Manche Leute können Sätze schreiben, die sich mal eben über mehrere Zeilen schlängeln, in denen es von Kommata und Konjunktionen nur so wimmelt, ohne dass der Eindruck erweckt wird, hier sollte mal irgendwo ein Punkt stehen, doch zu diesen Leuten gehöre ich nicht, wie man merkt. Also trotzdem hier mein Versuch:

Es ging darum, zu gehen. Das Wohin war gleichgültig. Sie hatte versucht, es ihnen zu erklären. Hier schienen alle das gleiche Rezept zum Glücklichsein zu befolgen, Ehe und Arbeit, Haus und Auto, zwei Kinder und ein Hund. Das Ganze erschien ihr fragwürdig, geradezu lächerlich. Als ob das Glück ein Linseneintopf wäre. Mit jedem verstrichenen Monat war es stärker geworden, dieses Gefühl, es nicht mehr aushalten zu können. „Ich komme wieder“, hatte sie ihnen gesagt. Früher hatte sie nie gut lügen können. Sie wusste nicht mehr, wann sich das geändert hatte.

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The Mystery Blogger Award

Wir freuen uns wahnsinnig, für den Mystery Blogger Award nominiert worden zu sein. Lieben Dank an Sandra von Dreipunktecharlie, deren Beitrag ihr hier lesen könnt.

Als Erstes die Regeln, die von den englischsprachigen Initiatoren übernommen sind:

About The Mystery Blogger Award

This is an award for amazing bloggers with ingenious posts. Their blog not only captivates, it inspires and motivates. They are one of the best out there, and they deserve every recognition they get. This award is also for bloggers who find fun and inspiration in blogging and they do it with so much love and passion.

Okoto Enigma is the creator of the award. To motivate the Blogger please do visit her blog.

The Rules of the Award

  • Put the award logo/image on your blog.
  • List the rules.
  • Thank whoever nominated you and provide a link to their blog.
  • Mention the creator of the award and provide a link as well.
  • Tell your readers 3 things about yourself.
  • You have to nominate 10 – 20 people.
  • Notify your nominees by commenting on their blog.
  • Ask your nominees any 5 questions of your choice; with one weird or funny question (specify)
  • Share a link to your best post(s).

Als erstes also drei Dinge über uns:

  1. Das einzige Obst, das Mia mag, sind Äpfel.
  2. Das einzige Obst, das Kalle mag, sind Birnen.
  3. Ich mag jedes Obst, ausgenommen Grapefruit (sauer und bitter), Quitten (nur bitter) und Granatapfel (wie Trauben mit Kernen, nur ohne Trauben).

Und nun die Fragen, die Sandra uns gestellt hat:

Was glaubst Du, haben Du und ich gemeinsam (außer Bloggen)?

Die Liebe zu unseren Hunden auf jeden Fall. Wir haben beide zwei Hunde aus dem Tierschutz, eine ältere und eher eigenständige Hündin und einen jüngeren, anlehnungsbedürftigen Rüden. Charlie und Kalle sind jeweils nicht ganz das, was wir erwartet hatten, aber vermutlich genau das, was wir brauchen. Außerdem hast du geschrieben, dass du am liebsten immer alles richtig machen möchtest. Das geht mir auch so. Und deine Texte lese ich zum Teil deshalb so gerne, weil wir uns wohl über ähnliche Dinge Gedanken machen.

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Wie lautet der Titel des letzten Buchs, das Du gelesen hast?

Momentan lese ich „Nachtzug nach Lissabon“ von Pascal Mercier.

Deine größte Schwäche ist…?

Schwierige Frage. Nicht weil mir keine einfällt, sondern weil die Auswahl nicht ganz klein ist und ich nicht sicher bin, was davon die größte ist. Ich entscheide mich mal für folgende: Ich denke und plane zu viel. Das führt einerseits dazu, dass ich zu wenig rede. Ist nicht so einfach, aus dem Chaos in meinem Kopf allgemeinverständliche Sätze zu formen. Andererseits regt es mich dadurch auf, wenn Dinge nicht nach Plan laufen. Insbesondere wenn andere nicht planen oder sich nicht an gemeinsame Pläne halten.

Ronja Räubertochter oder Aschenputtel – welche Figur wärest Du im Märchen?

Obwohl ein Teil von mir gerne Ronja Räubertochter wäre, passt das Aschenputtel vermutlich besser zu mir. Ich bin eher eine Träumerin, zu brav und zurückhaltend. Statt in die Welt zu ziehen, bleibe ich dann zuhause, rede mit den Tauben und warte auf die gute Fee. 😉

Dein peinlichster Moment des Jahres 2017 ist…?

Nun ist das Jahr 2017 ja noch nicht vorbei. Wenn ich jetzt einen peinlichsten Moment küre, passiert morgen garantiert etwas noch Peinlicheres. 🙂 Ein möglicher Kandidat ist aber das Maulkorbtraining mit Kalle. Nach etwa einem Jahr Training ist er endlich so weit, ein paar Minuten mit Maulkorb spazieren gehen zu können. (Alles Unbekannte, das irgendwie an ihm befestigt ist, versetzt ihn in hellste Panik.) Bei unserer ersten Hundebegegnung mit Maulkorb bin ich mehr auf Kalle und Korb konzentriert als auf den anderen Hund. So etwas rächt sich bei Kalle sofort. Er explodiert so heftig wie schon lange nicht mehr. Die Leute gehen auf Abstand. Es sieht aus, als wäre ich mit einer Kampfmaschine von Hund unterwegs. Eigentlich ist der ganz lieb. Ich sage es nicht.

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Und nun geht es ans Nominieren. Zehn bis zwanzig sind ja ganz schön viele und Sandra hat schon einige nominiert. Ich habe mich also einfach mal entschlossen, eine Reihe von Blogs zu nominieren, die ich toll finde, unabhängig davon, wie bekannt diese sind. Deshalb sind einige dabei, die schon mehrere Awards hatten. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr trotzdem mitmacht. Es ist ja auch kein Liebster Award. 😉 Natürlich besteht aber keine Verpflichtung. Damit sich niemand benachteiligt fühlt, zähle ich sie mal in umgekehrt alphabetischer Reihenfolge auf (und hoffe, dass ich niemanden vergessen habe, der auch gerne nominiert worden wäre):

Wohlstandshund

Unser Hund Mia

Pfotenfreunde

Monstermeute und Zeuchs

Moe and me

Kaya Bordercorgi

Julie and Bonnie

Indianermädchen und Wildfang

Hundhoch3

Hundetage & Hundstage

Familienbande

Der fantastische Bud

Blickpunkt – Die Freiheit des Denkens

Unsere Fragen:

Wenn dein zehnjähriges Ich dein heutiges Leben sähe, was würde es sagen? Wäre es zufrieden mit dir?

Das Gruseligste auf dieser Erde ist… ?

Du bekommst eine Reise zu einem Ort deiner Wahl geschenkt. Inklusive Hin- und Rückteleportation, sodass die Mitnahme deines Hundes/deiner Hunde kein Problem ist. Wohin geht es?

Was ist das größte Rätsel deines Lebens?

Wie nennt man bei euch das, was vom Apfel übrig bleibt?

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???
Schließlich soll ich meine besten Posts verlinken. Finde ich schwierig zu beurteilen. Ich zeige euch einfach mal diejenigen, die am meisten gelesen wurden:

Klientin allein unterwegs

Trick: Humpeln

Hundeliebe: So war das eigentlich nicht geplant