Wir und die Anderen

Mein Name ist Karl August Clemens Schäterski. Uneingeweihte kennen mich unter meinem Decknamen „Kalle“. (Andere Decknamen: Kleiner, Süßer, Küken, Schätzchen, Döskopp, Schnauzel. Verwirre deinen Feind, lautet die Devise.) Ich arbeite für eine Geheimorganisation („wir“), deren Name und Funktion hier nicht genannt werden darf. Nur so viel: Wie schützen die Welt vor einem Geheimbund („die Anderen“), der die Vernichtung allen Lebens auf dieser Erde zum Ziel hat. Nun schon seit über vier Jahren bin als Bodyguard bei meiner aktuellen Klientin angestellt. Auch ihre wahre Identität muss aus Sicherheitsgründen verschwiegen werden, denn für unsere Pläne spielt sie eine zentrale Rolle. Im Folgenden werde ich sie mit ihrem Decknamen „Frauchen“ bezeichnen. Meine geschätzte Kollegin Miranda Lauflie-Colhund (Deckname „Mia“) gehört ebenfalls zu uns, ist aber im diplomatischen Sektor tätig. In diesem Artikel möchte ich Ihnen von meiner Arbeit berichten.

Es ist ein kühler Morgen. Frauchen, Mia und ich sind in wichtiger Mission unterwegs. Vielleicht ist es auch nur ein Kontrollgang. Ich bin für die Sicherheit zuständig, nicht für die Planung. Ich laufe hinter Frauchen her. Es ist meine Hauptaufgabe, ihren Rücken zu schützen. Von hinten ist sie angreifbar, deshalb weiß ich, wie wichtig dieser Auftrag ist. Trotzdem kann ich mir die Zeit nehmen, die aktuellen Nachrichten zu lesen. Ich weiß, dass Frauchen sich nicht zu weit von mir entfernen wird. Die Partnerschaftsanzeigen überfliege ich nur („Kräftiger Rüde sucht duftende Hündin zum Verlieben – Welpen erwünscht“, „Ältere, rüstige Hündin sucht stattlichen Rüden – für Welpen ist es nie zu spät“, „Junger, attraktiver Rüde sucht Hündin, Alter und Geruch egal, für schnellen Sex – keine Verpflichtungen“). Aus irgendeinem Grund interessieren mich solche Dinge nicht… Egal, es gibt ja auch Wichtigeres. Gestern gab es eine Auseinandersetzung zwischen einem von uns und einem Anderen. Die Gegner überlebten nur leicht verletzt. Die zugehörigen Klienten veranstalteten ein riesiges Spektakel, bellten sich gegenseitig an und drohten einander mit seltsamen Dingen („Anzeige“ und „Maulkorbzwang“). Plötzlich reißt mich Frauchens Stimme aus meiner Lektüre: „Hier!“ Das ist eines unserer Codewörter. Es bedeutet, dass sie in potentieller Gefahr ist und dringend meine Nähe und meinen Schutz benötigt. Ich eile zu ihr und halte nach dem Grund ihrer Beunruhigung Ausschau. Tatsächlich kommt uns ein fremder Mensch entgegen. Ein Weibchen, und es ist allein. Ich halte sie für ungefährlich, frage aber trotzdem nochmal bei Frauchen nach. Sicher ist sicher. „Ist in Ordnung“, bestätigt sie. Dicht an Frauchens Rücken laufe ich an der Fremden vorbei. Dabei nehme den Geruch von toten Blumen wahr, der von dieser ausgeht. Kurz überlege ich, ob es sich um eine verschlüsselte Botschaft der Anderen handelt. Aber dann komme ich zu dem Schluss, das ihr wohl ein Missgeschick bei der Parfümierung unterlaufen ist. (Ich gebe zu, dass mir so etwas selbst schon passiert ist. Da fand ich einen halb verwesten Maulwurf, dessen unbeschreiblicher Duft mich natürlich faszinierte. Sodass ich ihn mir in mein Fell reiben wollte. Euphorisch wollte ich mich hineinschmeißen, aber die Wiese war rutschig und abschüssig. Sodass ich daneben landete und mich stattdessen mit Pflanzengerüchen einrieb! Bevor ich meinen Fehler korrigieren konnte, wurde ich von Frauchen bemerkt. Bedauerlicherweise ist mir der Gebrauch von Parfum nicht gestattet. Ich kann beim besten Willen keinen sicherheitsbezogenen Sinn in diesem Verbot sehen. Deshalb übertrete ich es gelegentlich. Aber nur, solange Frauchen es nicht bemerkt…)

Eine Weile passiert nichts, während wir weiter laufen. Trotzdem bleibe ich aufmerksam und scanne die Umgebung. Ein guter Bodyguard bleibt immer in Bereitschaft und lässt niemals nach in seiner Aufmerksamkeit. Auch und gerade wenn alles ruhig scheint. Ich bin bereit, jede Bedrohung sofort zu erkennen und zu bekämpfen. Dadurch habe ich Frauchen oft das Leben gerettet! Schon kommt eine fremde Gruppe in Sicht. Zwei Menschen und ein Hund. Schnell sage ich Frauchen bescheid. Daraufhin holt sie ein praktisches Utensil hervor, dass sie „Leine“ nennt. Damit schafft sie eine physische Verbindung zwischen uns, sodass sie mir nicht mehr verloren gehen kann, selbst wenn es zu einem unübersichtlichen Kampf kommen sollte. Auch der entgegenkommende Hund hat einen seiner Klienten an die Leine genommen. Er gehört bestimmt zu den Anderen. Ich baue mich vor Frauchen auf und fixiere ihn. „Ist in Ordnung“, beruhigt sie mich. Mit einem weichen „Schhhhhh“ schiebt sie mich hinter sich. Es bedeutet, dass sie sich darum kümmern will. Da sie sich sicher zu sein scheint, vertraue ich ihrer Weisheit. (Frauchen ist so weise, weil sie schon uralt ist. Gerüchten zufolge soll sie schon mehr als zwanzig Winter gesehen haben – unvorstellbar, nicht?) In einem kleinen Höflichkeitsbogen gehen wir an der Gruppe vorbei. Tatsächlich passiert nichts Beunruhigendes. Es war entweder einer von uns oder ein Uneingeweihter.

Anders bei der nächsten Begegnung. Der fremde Hund hat seinen Klienten nicht an der Leine, ja er scheint sich überhaupt nicht für ihn zu interessieren. Ein Bodyguard kann er also nicht sein. Vielleicht ein Diplomat, so wie Mia? Aber zu welcher Seite gehört er? Jetzt hat er uns gesehen und kommt auf uns zugehetzt. Also kein Diplomat. Wenn er vorhat, Frauchen (die sich natürlich wieder an der Leine befindet) anzugreifen, kann er sich auf etwas gefasst machen! „Der tut nix“, ruft der fremde Mensch. Diesen Satz glaube ich als Codewort der Anderen identifiziert zu haben. Er bedeutet, dass sie einen Spion in unsere Reihen einschleusen wollen. Tatsächlich versucht der Andere, sich bei Mia einzuschleimen. Die Diplomatin ignoriert ihn tapfer. Ich möchte sie verteidigen, aber Frauchen hält mich zurück. Hat sie denn nicht bemerkt, dass das ein Spion der Anderen ist? Oder hat sie einen Plan? Da kommt der Andere schon auf mich zugerannt. Endlich bekomme ich die Freigabe. Knurrend schieße ich nach vorne. Der Andere stoppt außerhalb der Reichweite meiner Zähne. Klug von ihm. Ich werde es ihm so richtig zeigen, sollte er… „Kalle, es reicht.“ Frauchen schiebt sich zwischen mich und den Anderen. Hey, das ist gefährlich! Das kann ich nicht zulassen! „Es. Reicht. Wir gehen weiter.“ Na gut. Wir gehen weiter. Der Andere verzichtet darauf, uns zu verfolgen. Klug von ihm. Für dieses Mal ist mein Auftrag erfüllt. Aber die Mission geht weiter.

Ein Fünftel der Welt

Ein Rascheln im Gebüsch. Ein großes Tier, dem Geräusch nach zu urteilen. Auch die Hunde haben es bemerkt. Zu mir. Ruhe, Wachsamkeit. Ich spähe durch das dichte Geäst und versuche etwas zu erkennen. Vergeblich. Ein Wildschwein? Es soll hier einige geben. Ich höre einen Ast brechen. Also muss es ein kräftiges Tier sein. Bestimmt ist es ein Wildschwein! Das kann gefährlich werden. Schnell weg von hier. Sicherheitshalber aber erst einmal die Hunde anleinen. Ich werfe einen Blick auf meinen Bodyguard, der sich neben mir aufgebaut hat. Der offenbar versucht, mir etwas mitzuteilen. Entspannung, fragend. Witternd hebt er seine Nase. Unwillkürlich ahme ich ihn nach. Und muss plötzlich lachen. Entspannung, danke, weiter. Es riecht ganz eindeutig und unzweifelhaft nach Kuh. (Wie die in das Gebüsch gekommen ist? – Keine Ahnung. Von der anderen Seite, vermutlich.)

Warum bin ich selbst nicht darauf gekommen, meine Nase zu benutzen? Ganz selbstverständlich habe ich Seh- und Hörsinn genutzt, um Informationen zu sammeln. Warum nicht den Geruchssinn? Was müssen meine Hunde von mir denken, wenn ich vollkommen – da, wir haben nicht einmal ein eigenes Wort dafür – „geruchsblind“ durch das Leben gehe? (Der Fachausdruck für „Geruchsblindheit“ lautet übrigens Anosmie. Das zugehörige Adjektiv wäre dann wohl anosmisch, dieses findet sich jedoch nicht im Duden.) Freiwillig verzichte ich im Alltag auf einen Sinn. Damit verpasse ich doch quasi ein Fünftel der Welt!

In der nächsten Zeit achte ich darauf, meine Nase bewusst einzusetzen. Ich rieche einen fremden Hund hinter einer Ecke, noch bevor ich ihn höre. Um herauszufinden, ob meine Schwester zu Hause ist, prüfe ich die Luft im Flur. Und nehme eindeutig ihren individuellen Geruch wahr, der jedem Mensch zu eigen ist. Sind diese Schuhe aus echtem Leder? Ein kurzer Geruchstest verrät es, die aufwendige Suche nach Etiketten bleibt mir erspart. (Die Dame dort drüben schaut mich seltsam an. Eine Nicht-Riechende. Die Arme.) Im Supermarkt suche ich die Schokolade. Immer der Nase nach? Für meine Hunde wäre das ein Kinderspiel. Ich schaffe es nicht, den spezifischen Schokoladengeruch aus dem Chaos herauszufiltern. Na ja, alles hat eben seine Grenzen.

Trotzdem: Der Geruchssinn ist wahnsinning nützlich und bei uns längst nicht so unterentwickelt, wie ich glaubte. Er hat diese stiefmütterliche Behandlung nicht verdient! Es zählt ja auch nicht nur der praktische Nutzen. Denken Sie an die Schönheit, die uns entgeht. Wie viele Namen von Malern/Architekten/Designern, von Musikern und Köchen kennen Sie? Und wie viele von Parfümeuren? Überhaupt, die meisten Parfüme – wenn das Musik wäre, wäre es Heavy Metal! So  intensiv wie möglich. Wenn man es mag, schön. Ich persönlich finde es aufdringlich und penetrant. Wo ist die klassische Musik der Düfte? Der Duft von Regen auf warmer, staubiger Erde: lebendig, würzig, nach Hitze und Frische und Neubeginn. Das Mäulchen eines Welpen: süßlich, milchig, ein wenig herb, nach Schlaf und Geborgenheit und Vertrauen. Frischgefallener Schnee: zart, fragil, geheimnisvoll, nach Kälte und Erstarrung. Eine Hundepfote: erdig, sämig, malzig, nach Staub und Abenteuer und Unterwegs-Sein. Ob man diese Düfte wohl in Flaschen abfüllen könnte? Jeder Parfümeur sei an dieser Stelle herzlich eingeladen, ein solches Parfüm zu kreieren. Ich würde es auf der Stelle kaufen. Nur wäre ich damit möglicherweise die Einzige…

Nutzen wir doch unsere Nase bewusster. Die Welt der Gerüche ist vielschichtig und facettenreich, voller neuer, großartiger Erfahrungen. Falls Sie jetzt neugierig geworden sind, gibt Ihnen Ihr Hund sicher eine Einführung in diese Welt. Denn es ist die seine.

Lauflie und Schätersky

Es gibt unzählige verschiedene Hunderassen. Neben Labrador und Pudel, Mops und Beagle seit einiger Zeit auch Labradoodle und Puggle. Designerhunde, passend zu Designerschuhen und Designerhemden. Noch niedlicher, noch braver, noch freundlicher, einfach noch besser. Behaupten die Züchter. Sehr fragwürdig insgesamt. Warum sollten sich ausgerechnet die Friedfertigkeit und Fröhlichkeit des Beagles sowie die leichte Erziehbarkeit des Mopses durchsetzen? Jetzt nur mal als Beispiel. Was ist, wenn der Puggle den Jagdtrieb, die Sturheit und Verfressenheit des Beagles mit dem Schnarchen und der Neigung zur Fettleibigkeit des Mopses vereint? Niemals, werden vielleicht einige aufschreien. Oder vielleicht bei anderen. Aber wir/unsere Züchter wählen die Elterntiere sorgfältig aus. Da kann gar nichts schief gehen. Unsere Hunde sind vollkommen.

Sie haben recht. Alle Ihre Hunde sind vollkommen, so wie sie sind. Meine sind es auch. Mein Lauflie (Laufhund-(Kurzhaar-)Collie-Mix) und mein Schätersky (Schäferhund-Terrier-Husky-Mix) sind die besten Hunde, die man sich vorstellen kann. Ich möchte sie genau so haben, wie sie sind. Und nicht anders. Vor einiger Zeit habe ich gehört, wie sich zwei Besitzer von Hunden derselben Rasse unterhielten. Über die vielen nur guten Eigenschaften dieser Rasse und speziell der eigenen Hunde. Diese Leute leben anscheinend mit Heiligen zusammen. Und ich frage mich, wie sie sich dabei fühlen. Ganz ehrlich, ich würde mich schrecklich fühlen! Denn ich bin selbst alles andere als perfekt. Manchmal bin ich unsicher. Manchmal bin ich genervt und wütend. Manchmal esse ich zu viel Schokolade. Meine Hunde lieben mich trotzdem. In einer Gesellschaft, die einem häufig das Gefühl gibt, perfekt sein zu müssen, werden wir von unseren Hunden bedingungslos akzeptiert, mit allen unseren Fehlern. Sind wir ihnen nicht das Gleiche schuldig? Wie können wir Perfektion erwarten? Wie können wir uns anmaßen, andere Lebewesen designen zu wollen, als wären sie Modeartikel? Bitte legen Sie an dieser Stelle eine Minute der stillen Besinnung ein, in der Sie über die Überheblichkeit der menschlichen Spezies nachdenken.

Zurück zu meinen beiden Straßenmischlingen. Ähm, Designerhunden. Einmalige, höchst wertvolle Exemplare. Mit vielen wundervollen Eigenschaften. Lauflie Mia ist der ruhigste, entspannteste Hund, den man sich vorstellen kann. Durch nichts aus der Ruhe zu bringen. Bleibt immer gelassen. Auch wenn sie auf der Straße steht. Und gerade ein Auto kommt. Und ich sie dringlichst rufe. Schaut sie mich mit diesem Blick an. Der sagt: „Mach nicht so einen Stress. Das Auto wird schon bremsen.“ Dann kommt sie. In ihrem Tempo. Das leider nicht besonders schnell ist. Von ihr lerne ich, was es heißt, sich nicht von seiner Umgebung unter Druck setzen zu lassen. Und dass Hunde in Straßennähe an der Leine am besten aufgehoben sind. Trotzdem habe ich von ihr nicht so viel gelernt wie von Schätersky Kalle. Man werfe die Neigung zum eigenständigen Handeln des Huskys, den Schutztrieb des Schäferhunds und das Hau-drauf-Temperament des Terriers in einen Topf, rühre gut um und würze das ganze mit einem guten Schuss Ängstlichkeit, die von Erlebnissen im Welpenalter herrührt. Das Ergebnis lässt in Sachen Lernerfahrung nichts zu wünschen übrig. In fremder Umgebung überwiegt die Ängstlichkeit. Ich lerne, unbeirrbar voran zu gehen. Und wie sehr Hunde vertrauen können. Kalle ist mutiger, als ich es je sein werde. Auch ist er wahnsinnig aufmerksam. Reagiert auf die kleinsten Veränderungen meiner Körpersprache. Lässt sich mit kleinsten Gesten und Blicken, oft sogar durch Gedanken lenken. Und er reagiert auch auf die kleinsten Veränderungen in der Umgebung. Ein Auto fährt vor unserem Haus vorbei? Das muss man Frauchen unbedingt mitteilen. Lautstark! Auf einem Spaziergang kommt ein Mensch oder anderer Hund in Sicht? Sofortiger Handlungsbedarf! Durch Erstarren und einen Blick in die relevante Richtung zeigt er mir den Gegenstand seiner Beunruhigung an. Dann muss ich eine Entscheidung treffen, was zu tun ist, und sie ihm mitteilen. Und zwar schnell. Sonst entscheidet er nämlich selbst! Und die Konsequenzen so einer Schätersky-Entscheidung sind für keinen der Beteiligten angenehm. Ich lerne immer aufmerksam zu sein. Entscheiden, ohne zu zögern. Und dann hinter dieser Entscheidung zu stehen. Auch wenn sie dem Herrn Schätersky gerade nicht passt. Und dann sind da noch die Momente im eigenen Revier, am Zaun mit dem Nachbarshund auf der anderen Seite. Reine, ungehemmte Wut. Ansprechbarkeit gleich Null. Nur Knurren, Adrenalin und schnappende Zähne. Hier lerne ich, dass man Wut nicht mit Wut bekämpfen kann. Nur ruhiges, standhaftes Dagegenhalten hilft. Dass Hunde nicht nur Schmusetiere sind, sondern auch Raubtiere. Dass Aggression dazugehört, die wir so gerne ausblenden und unterdrücken. Und dass auch nach der heftigsten Auseinandersetzung Versöhnung möglich ist. Dass die Verbindung zwischen meinen Hunden und mir so stark ist, dass sie jedem Streit standhält. Ist das nicht schön?

Ich gebe zu, dass insbesondere Kalle nicht zu jedem Menschen in jeder Lebenssituation passen würde. Aber ich bin überzeugt, dass jeder im Tierheim einen Hund finden kann, mit dem er sich so gut versteht wie meine Hunde und ich. Vielleicht ist es ein Labweiler oder ein Staffmatiner oder ein kleiner Zwergschnauckel. Oder einfach der bekannte Lastrami. Viellleicht auch einer der vielen Schäferhunde und sogenannter Kampfhunde, die nur wegen ihrer Rassezugehörigkeit übersehen im Tierheim festsitzen. Alle diese Hunde sind sicher nicht perfekt. Dafür sollten wir dankbar sein. Denn Perfektion bedeutet das Ende des Lernens. Doch Lernen ist Entwicklung und Entwicklung ist Leben.